Beiträge von Leiche69

    Natürlich sind die Diesel teurer, sind bestimmt auch die meisten immer noch täglich benutzten Autos.

    Vergünstigter Steuersatz, über tausend km Reichweite, gute Ersatzteilversorgung.

    Mit H kann man eigentlich kaum besser unterwegs sein.

    Ein Kumpel versucht seit Monaten einen 200er Benziner loszuwerden.


    Gilt natürlich nur für die Brot und Butter Autos im unteren Preissegment.


    Wenn alles so wie beschrieben würde ich mir nur noch die Gummiteile ansehen, sprich Külwasserschläuche.

    Sonst wäre meine vorgehensweise auch Kupplung Hardy Lichtmaschine.

    Einen Satz Kohlen kann man da ja auch in den Kofferraum legen.

    Wenn der TÜV noch jung ist sollte alles soweit halten.

    Rostmängel werden einen auf so einer Tour nicht aufhalten, denke ich.

    Muß leider heute immer schnell gehen im Strassenverkehr, da handelt man nicht immer

    so umsichtig. Nach dem ersten Austausch habe ich versucht mich dahin zu konditionieren.

    Ich denk nicht immer daran und machmal braucht es was geht.


    Das weiße Zeug hat laut meinem Chef viele P`s.

    PE, PPE mal irgendwann wenn eine neue Platte kommt auf den Lieferschein lugen.


    Wachsartige oberfläche, Parafinartig, spanabhebend Bearbeitbar.

    Leicht zu bearbeiten, Reißfest, Verformbar, Schlagfest, Dehnfähig

    und mein neues Lieblingswort: Gleitabriebfest.


    Sitzt bombenfest.

    10mm Loch im Material auf den 11mm Bolzen geschoben.


    Mußte das sein, das alte Ding hat 6 Jahre gehalten?

    Ja wenn man gerne rumfrickelt und das als wesentlichen Teil des Hobbys sieht,

    dann muß nicht immer alles wirtschaftlich Sinn machen. :phat:

    Rückwärts aus der Einfahrt, Vorderrad geht über den abgesenkten Bordstein und da war es wieder.

    Ein Knarzen, so unangenehm, das man sofort auf die Bremse latschen möchte.

    Es tut mir in Zähnen weh.

    Egal, ist jetzt nicht so schlimm, kenne die Nummer ja schon.

    Die Kappe auf dem Lenkeinschlagbegrenzer ist wohl durchgerieben, jetzt geht da Metall auf Metall.

    Wollte mich erst ärgern aber laut Forum hab ich die Teile 2019 erneuert.

    Diesmal mache ich mir selber was neues auf die Anschlagbolzen.

    Einen "unverklebbaren" Kunststoff. Wir machen damit Schneidbretter oder Rammschutzleisten.

    Ein echt zähes fieses Zeug.

    Mit absicht ein eigener Beitrag.

    Wenn ich mit einem Klebstoff oder einer Arbeit nicht vertraut bin,

    muß ich meine Erfahrungen nicht am Auto machen.


    "Oh, schade, das war nix"


    Man kann sich auch erst mal an einen Tisch setzen und irgendwas zusammenkleben.

    Schauen wie verhält sich das Zeug, wie fühlt sich abgelüftet an, was kann ich wieder sofort lösen und korrigieren.

    Welche Hilfsmittel sollte ich Griffbereit haben.

    In so einem Fall vielleicht eine Pinzette, das Kunstleder/Vinyl zu greifen.

    Malerkrepp um das Kunstleder/Vinyl daran zu hindern direkt zurück zu klappen.

    Oder auch um die Fläche in Ruhe einzustreichen.

    Geht doch hier nicht um Griffschalen.

    Das von mir beschriebene läßt sich leicht und kostengünstig umsetzen für die

    Probleme auf den Bildern und die B-Säulenverkleidung.

    Sag ich jetzt einfach mal so.

    Ein Punkt der für Patex spricht, nur meine Meinung, es macht nichts kaputt, löst nichts an,

    lässt sich unkompliziert entfernen. Wenn man das wirklich will oder muß. :thumbup


    Ohne kenntnis vom Produkt kann man sich im Baumarkt oder wo auch immer ja einfach mal den Text der Verpackung

    durchlesen.

    Gibts ja wohl schon ewigkeiten.

    Patex ist ein Kontaktkleber. 5-10 min. ablüften lassen.

    Dann mit der Hand die Folie gleichmässig nach innen streichen und fertig.

    Kein fixieren nötig.

    Überschüssigen Klebstoff oder irgendwo hingeschmiertes Zeug einfach abreiben.

    Patex läßt sich eigentlich ohne Chemie rückstandslos entfernen solange es nicht komplett durchgetrocknet

    ist. Bildet eher so einen Popel, ja das beschreibt es am besten.

    Ich habe meine beiden KADs auf Stecksicherung umgebaut, allerdings ist der Sicherungsträger

    von Opel eine Katastrophe.


    Die 124er Sicherungshalter sind da meilenweit vorne.

    Halter gepflegt und mit guten Sicherungen bestückt ist Sorgenfrei.

    Ist zumindest meine Meinung.

    Leider können gute Sicherungen da auch mal etwas zuviel kosten.


    Hier mal die schlechteste Ausführung vom 70er Jahre "Oberklasse Opel"

    Der Halter wird bei schlechtem Kontakt warm und sinkt nach unten ab, bis

    die Sicherung herausfällt.

    Sichungswechsel ist eine Endlosfummelei, weil man meist den Nachbarn wegdrückt.

    Geht nur mit Spitzzange.

    Meine 69er Leiche hat ein Vinyldach.

    Selbst aufgezogen und angefertigt.

    Genau wie bei einer Folierung, Carwrap, kann man damit aber nichts verstecken.

    Im gegensatz zu einer Folierung kann darunter auch nichts atmen.

    Auf gespachteltes kann man auch nichts aufziehen.

    Material gibt es als Meterware 1,4m breit.

    Unter so einem Dach kann es lange unbemerkt gammeln.


    Wem es gefällt, warum nicht. Ein Mangel an originalen W124 besteht meiner Meinung nach nicht.

    Habe so 35 40 HR Federn eingebaut.

    Sollte etwas runter, aber möglichst ohne Verlust am Fahrkomfort.

    Die "Sportfedern" altern auch etwas schneller als Original, so meine beobachtung.

    Dann gehts noch etwas runter.

    Die verschiedenen Federgummis helfen da aber den Wagen auszurichten und nutzbar zu halten.

    Keine Lust wegen der Optik nur noch zu zweit unterwegs zu sein. ;)

    Der Agrarhaken wird ja auch noch genutzt.

    Ja, so gehts.

    Jeden der drei Eingänge mal mit Plus oder Masse ansteuern.

    Vorher mal den Stecker der Versorgung abziehen und ein paar Sekunden warten bevor

    man ihn wieder aufsteckt.

    Mit einer Prüflampe lassen sich an der Stelle auch alle Schloßschalter überprüfen.

    Einmal gegen Masse, einmal gegen 12V.

    Ich hatte Probleme mit diversen Nachrüstanlagen.

    Die Pumpe hat sich irgendwie verschluckt.

    Die drei Eingänge erhalten ja immer so einen Kick (Plus oder Minus) damit die

    Pumpe anläuft.


    Wenn ich die Pumpe ausgebaut hatte und die Funktion auf dem Tisch geprüft habe lief Sie einwandfrei.

    Nach ein paar mal ankicken ging auch der "defekte" Eingang wieder.

    Wieder eingebaut und nach paar Tagen dasselbe.


    So ein richtiges "Warum" konnte ich nicht herausfinden.

    Ich Tippe aber auf einen Fehler in der Signalauswertung in der Pumpe.


    Ich hatte das Modul im Kofferraum und den Eingang vom Heckklappenschloß benutzt.

    Da dann mal die Leitung, nach Ausfall, mit + oder - Angesteuert. Nix.

    Erst nach einigen Versuchen direkt an der Pumpe hat die sich irgendwie erinnert was Sie machen

    soll. Dann ging es wieder ein paar Tage.


    Seit das Funkmodul direkt neben der Pumpe liegt ist Ruhe.


    Ich dachte es liegt an den billigen Funkdingern aber wie gesagt,

    jetzt ist auf einmal Ruhe.